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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit der beim verdienten 3:1-Erfolg in Gladbach auf den Rasen gebrachten Verfassung sollte es den Dortmundern in jedem Falle nicht allzu schwer fallen, sich nun auch gegen den unerfahrenen Neuling aus der Autostadt ausgesprochen torhungrig zu präsentieren.  <p> Denn den VfB plagt dasselbe Schicksal. Ein Heimsieg wird zu Quoten von maximal 1.37 quittiert — kaum lohnenswert.  <p>  für die Konkurrenz als besonders frustrierend erweist sich die Tatsache, dass die Bayern momentan noch nicht einmal an ihrer Leistungsgrenze kratzen müssen, um die vermeintlichen Top-Klubs der Liga zu bezwingen. <p> Schließlich steht nur vier Tage vorher das heimische Pokal-Halbfinale gegen Ligakonkurrent Frankfurt auf dem Plan. Angesichts dessen, dass dieses bis zu 120 Minuten dauern kann, scheinen Ermüdungserscheinungen am Samstag zumindest nicht gänzlich abwegig. <p>  für die neun Partien des 26. Spieltags haben die Wettfreunde Tipp-Experten ihre fundierten Bundesliga Prognosen und Tipps erstellt. Hier findet ihr die Vorhersagen zu sämtlichen Partien im Überblick:  </pre>


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<pre>Jedoch ist die Reisekrankheit nicht das einzige Problem. Da die Gladbacher nun auch zu Hause nicht mehr gewinnen können, halten sie bereits bei sieben sieglosen Liga-Spielen in Folge.  <p> Die Werder Bremen — Borussia Mönchengladbach Übertragung beginnt am Samstag direkt nach den Nachmittagsspielen um 17:30 Uhr.  <p>  Samstag, 20. Januar 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Es ist nicht zu erwarten, dass Augsburg ähnlich fahrlässig mit seinen Einschussmöglichkeiten umgehen wird. Trainer Veh hat trotz des jüngsten Dreiers noch einen Haufen Arbeit vor sich. Insbesondere wenn Meier nicht trifft, hat die Eintracht große Probleme. Haris Seferovic, in der Pause ausgetauscht, wurde von seinem Trainer harsch kritisiert. <p>  Die Bayern und auch Dortmund waren der Werkself in allen Belangen überlegen — sportlich wie auch mental. Nur so sind auch die insgesamt zehn Gegentore in diesen beiden Partien zu erklären. Gegen den BVB hätten es sogar noch ein paar mehr werden können.  </pre> 


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<pre> – B04-Trainer Heiko Herrlich war nach dem Spiel gegen den FC Köln fassungslos.  <p> Allerdings braucht es keineswegs nur körperliche Fitness und eingespielte Abläufe, um den deutschen Rekordmeister erfolgreich am Zeug zu flicken; vielmehr noch dürfte natürlich auch brauchbares Personal erforderlich sein, um den Bayern nassforsch die Stirn zu bieten. Ausgerechnet in dieser zentralen Frage vermag der HSV nun jedoch kaum etwas anzubieten, was realistische Hoffnungen auf einen schwungvollen Auftakt in der Allianz Arena macht:  <p>  Bei jener deutlichen Abreibung im Januar hatten sich die Münchner derart fahrig präsentiert, wie man dies von der Mannschaft ansonsten lediglich aus den Halbfinal-Auftritten in der europäischen Königsklasse kennt. Nachdem sich die Bayern in der unmittelbar zuvor beendeten Winterpause vor allem damit beschäftigten, in Katar & Co. neue Märkte zu erschließen, schienen die meisten Spieler des Rekordmeisters ziemlich überrascht zu sein, dass ein Gegner den Start in die zweite Saisonhälfte offensichtlich um einiges ernster nimmt. <p>  Erfreulicherweise scheint das Böllenfalltor für die benötigte Trendwende jedoch geradezu prädestiniert zu sein. Nicht von ungefähr bekam Anfang Dezember etwa auch schon der zuvor 13 Mal sieglos gebliebene HSV in Darmstadt den vollen Dreier aufgedrängt. <p>  Erst in Halbzeit zwei gingen die Franken mehr Risiko ein und kamen so auch zu ersten Chancen. Die Mannschaft von Michael Köllner hielt lange mit und drückte gegen Ende der Partie auf den Ausgleich.  </pre>


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<pre> War Leverkusen zunächst in der Allianz Arena geradezu verschüchtert aufgetreten, kam die Mannschaft dann trotz des permanenten Ballbesitzes gegen das vielbeinige Darmstadt praktisch nie in die gegnerische Box: Unter dem Strich galt es somit, 180 ziemlich fade Minuten ohne nennenswerte Torgefahr zu konstatieren.  <p> „Es ist gerade auswärts nicht so leicht gegen einen tiefstehenden Gegner. Nichtsdestotrotz: Wir haben die drei Punkte geholt und einen Riesenschritt gemacht!“   <p> Die Favoritenfrage müssen wir an dieser Stelle natürlich nicht klären. Der Rekordmeister Zuhause gegen die Hertha, das gibt nun einmal nicht mehr als eine 1,20 Die Quoten auf einen Auswärtssieg sind überall zweistellig. <p>  Korkut: „Darauf können wir stolz sein.“ Und in Anbetracht des Bundesliga-Spielplans war es enorm wichtig, jetzt schon den Liga-Verbleib zu fixieren — an den letzten drei Spieltagen warten nämlich mit Bayer Leverkusen, Hoffenheim und Bayern München drei ganz schwere Brocken.  <p> Nach zuletzt drei Niederlagen am Stück deutet einfach nichts darauf hin — noch dazu gegen den eigenen Angstgegner aus Freiburg.  </pre>


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<pre> Mehr war gegen die dicht gestaffelte Abwehr der Gäste nicht drinnen, auch wenn die Münchner wie gewohnt weitaus mehr Ballbesitz (73:27 Prozent) hatten. Auch bei den Torschüssen (16:5) hatte der FCB die Nase deutlich vorne.  <p> Besondere Brisanz bekommt die Hoffenheimer Dienstreise zur Borussia durch den Umstand, dass Julian Nagelsmann als ganz heißer Kandidat auf den Trainerposten bei den Dortmundern gilt. Stöger erhielt lediglich einen Vertrag bis zum Saisonende. Sicher ist allerdings noch nichts, auch eine Verlängerung mit dem Ã–sterreicher scheint möglich.  <p>  Somit kann bei der Heimpremiere gegen die Hertha also kaum etwas schiefgehen – möchte man meinen. Wäre da nicht die aus BVB-Sicht alles andere als zufriedenstellende Bilanz der jüngsten fünf Auseinandersetzungen. <p>  Die Vorzeichen stehen jedenfalls alles andere als gut, wie bereits der Blick auf die aktuelle Quotenlage verrät. Schließlich werden die Hausherren bei den Bookmaker als klarer Favorit gehandelt.  <p> Die Frage wird sein, wie Stuttgart nun ohne jeglichen Druck, da der Klassenerhalt bekanntlich schon fixiert wurde, agieren wird?  </pre>


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